Für Handwerkerinnen und Handwerker
Zeig dein Können. Verdiene dazu.
Teile ausgewählte Arbeitsschritte aus deinem Gewerk und werde für abgenommene Aufnahmen bezahlt. Vergütung und Ablauf vereinbaren wir vor deinem Start.
Was du davon hast
Zusätzlich verdienen
Für abgenommene Aufnahmestunden erhältst du die vereinbarte Vergütung. Den Satz kennst du, bevor du anfängst.
Deine Erfahrung zählt
Werkzeugwahl, geübte Handgriffe und gute Lösungen: Dein Fachwissen macht Aufnahmen echter Arbeit wertvoll.
Gemeinsam starten
Wir besprechen passende Aufgaben, erklären die Aufnahme und begleiten dich bei den ersten Schritten.
Vergütung ansehen
Vorher wissen, was du bekommst.
Der Satz wird vor der ersten Aufnahme schriftlich vereinbart. Vergütet werden abgenommene Aufnahmestunden; die Abrechnung erfolgt monatlich.
- Dein Satz
- Vorab schriftlich vereinbart
- Was vergütet wird
- Abgenommene Aufnahmestunden
- Die Abrechnung
- Monatlich

Erfahrung, die einen Unterschied macht
Was für dich Routine ist, ist wertvolles Wissen.
Du erkennst, welches Werkzeug passt, welcher Schritt als Nächstes kommt und wie sich ein Fehler beheben lässt. Diese Erfahrung hilft Robotikteams, reale Arbeitsabläufe besser zu verstehen.
- Das passende Werkzeug wählen
- Du weißt, womit sich eine Aufgabe sinnvoll und sauber erledigen lässt.
- Arbeitsschritte verbinden
- Du bringst einzelne Handgriffe in eine Reihenfolge, die im Alltag funktioniert.
- Probleme erkennen und korrigieren
- Auch ein misslungener Versuch mit anschließender Korrektur kann wertvolles Wissen zeigen.
Du entscheidest, was du hochlädst.
Du startest und stoppst die Kamera selbst. Vor der Veröffentlichung im Datensatz kannst du eine Aufnahme zurückziehen.
Mehr zu Aufnahmen und FreigabenDein Handwerk. Echte Aufgaben.
Gesucht sind qualifizierte Fachkräfte, die ihr Gewerk beherrschen. Welche Aufgaben gerade passen, stimmen wir im ersten Gespräch ab.




Ablauf einer Aufnahme
Du nimmst passende Arbeitsschritte aus deinem Arbeitsalltag auf. Vorbereitung, Freigaben und Ablauf stimmen wir gemeinsam ab. So läuft eine vereinbarte Aufnahme:
Anlegen
Kamera auf Kopf oder Brust, Halterung festziehen, kurz prüfen, ob deine Hände im Bild sind. Dauert unter einer Minute.
Starten
Aufnahme starten, bevor du mit dem Arbeitsschritt anfängst. Ton läuft mit – wenn du erklärst, was du gerade tust, ist die Aufnahme mehr wert.
Arbeiten
Ganz normal weiterarbeiten. Nichts nachstellen, nichts wiederholen, nichts für die Kamera schöner machen. Auch der Schritt, der schiefgeht und den du korrigierst, ist für uns wertvoll – oft wertvoller als der saubere Durchlauf.
Hochladen
Am Ende des Arbeitsschritts stoppen und die Datei über deinen Upload-Link hochladen. Du siehst vorher, was du hochlädst, und entscheidest bei jeder einzelnen Aufnahme neu.
Was du brauchst
Für die ersten Aufnahmen reicht dein Handy. Läuft ein größeres Projekt, stellen wir eine Actionkamera mit Halterung – geliehen, nicht verkauft.
Kamera
Ein Smartphone der letzten Jahre genügt: 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde ist das Minimum, 4K ist willkommen. Für längere Projekte bekommst du von uns eine Actionkamera, weil sie Erschütterungen, Staub und Baustellenlicht besser wegsteckt als ein Telefon.
Halterung
Kopf-, Helm- oder Brustgurt. Die Kamera muss fest sitzen: Aufnahmen aus der Hand werden nicht abgenommen, weil das Bild dann nicht zu dem passt, was ein Roboter später sieht. Die Halterung schicken wir dir zu, Versand zahlen wir.
Rückgabe
Geliehene Technik geht nach Projektende an uns zurück, Rückversandmarke liegt bei. Kaution zahlst du keine. Geht im normalen Arbeitsalltag etwas kaputt, ist das unser Risiko, nicht deins.
Was gefilmt wird – und was nicht
Wir kaufen Aufnahmen von Arbeit, nicht Aufnahmen von Menschen. Das ist keine Absichtserklärung, sondern der Grund, warum Aufnahmen abgelehnt werden.
Gefilmt wird der Arbeitsschritt
Deine Hände, dein Werkzeug, das Werkstück, der Arbeitsbereich direkt davor. Aus deiner Perspektive, nicht von außen auf dich gerichtet.
Nicht gefilmt wird der Rest
Keine Pausen, keine Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen, keine Wohnräume, die nichts mit dem Auftrag zu tun haben. Kamera aus, sobald der Arbeitsschritt vorbei ist.
Jede Aufnahme wird geprüft
Gesichter und Kennzeichen werden automatisch unkenntlich gemacht, danach sieht ein Mensch jede Aufnahme durch. Auftragszettel, Rechnungen, Adressen und Namensschilder werden entfernt – oder die Aufnahme wird abgelehnt.
Du kannst zurückziehen
Solange eine Aufnahme nicht in einem Datensatz veröffentlicht ist, kannst du sie ohne Begründung zurückziehen. Für Aufnahmen bei Kundinnen und Kunden stellen wir dir das Einverständnisformular; ohne Unterschrift wird dort nicht gefilmt.
Bezahlung und Steuern
Bezahlt wird pro abgenommener Stunde, nicht pro hochgeladener Stunde. Was abgenommen wird, steht auf der Vergütungsseite.
Auszahlung
Wir rechnen monatlich ab: Zum Monatsende siehst du, welche Aufnahmen abgenommen wurden und wie viele Stunden das ergibt. Die Überweisung geht auf dein Konto, kein Gutschein- oder Punktesystem.
Das Geld ist steuerpflichtig
Was du von uns bekommst, ist Einkommen und gehört in deine Steuererklärung. Wir behalten nichts ein und führen nichts für dich ab – das musst du selbst erledigen.
Als Privatperson
Machst du das nebenbei und bleibst unter den Freigrenzen, läuft es meist als sonstige Einkünfte. Was in deinem Fall gilt, hängt davon ab, wie viel du insgesamt verdienst.
Mit Gewerbe oder Betrieb
Hast du ohnehin einen Betrieb, stellst du uns eine Rechnung wie jedem anderen Auftraggeber, mit Umsatzsteuer, sofern du nicht Kleinunternehmer bist. Das ist für die meisten der einfachere Weg.
Frag im Zweifel deine Steuerberatung
Wir kennen deine Gesamtsituation nicht und dürfen dich steuerlich nicht beraten. Eine kurze Rückfrage bei deiner Steuerberatung kostet wenig und erspart Ärger.
Dieser Abschnitt beschreibt, wie wir abrechnen. Er ist keine Steuer- oder Rechtsberatung und ersetzt keine.
Wofür die Aufnahmen nie verwendet werden
Diese Punkte sind Teil des Vertrags, nicht nur eine Hausregel. Sie gelten auch gegenüber deinem Betrieb und gegenüber unseren Kundinnen und Kunden.
Keine heimlichen Aufnahmen
Alle Beteiligten wissen, dass gefilmt wird. Aufnahmen, bei denen das nicht der Fall war, nehmen wir nicht an.
Keine Leistungsbewertung
Wir bewerten mit den Aufnahmen nicht, wie schnell oder wie gut du arbeitest, und geben so etwas auch an niemanden weiter.
Keine Grundlage für Abmahnungen
Aufnahmen werden nicht an deinen Arbeitgeber zur Kontrolle weitergegeben und sind nie Grundlage für arbeitsrechtliche Schritte.
Keine Analyse von Stimmung oder Gefühlen
Es wird nicht ausgewertet, wie du dich fühlst, wie du klingst oder wie du aussiehst. Ausgewertet wird der Arbeitsschritt.
Keine biometrische Erkennung
Keine Gesichtserkennung, keine Wiedererkennung von Personen über Aufnahmen hinweg. In den ausgelieferten Daten stehst du nur unter einem Pseudonym.
Keine Dauerüberwachung
Gefilmt wird der vereinbarte Arbeitsschritt, nicht dein Arbeitstag. Du startest und stoppst die Kamera selbst.
Der erste Schritt: Erzähl uns von deinem Handwerk.
Nenne uns dein Gewerk und die Region, in der du arbeitest. Gemeinsam klären wir, welche Aufgaben passen, wie die Aufnahme abläuft und welche Vergütung vorgesehen ist.
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