Satz pro Stunde
Der Stundensatz hängt vom Gewerk und vom Aufwand des Projekts ab. Wir nennen ihn dir schriftlich, bevor du die erste Aufnahme machst – nicht danach. Was wir zusagen, gilt für das gesamte Projekt.
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EintragenBezahlt wird nach abgenommener Aufnahmestunde. Auf dieser Seite steht, wie sich das berechnet, wann eine Aufnahme abgenommen wird und was du mitbringen musst – damit du vorher weißt, worauf du dich einlässt.

Ein einfaches Modell ohne Stufen, Boni oder Punktesystem: Aufnahmestunden, die die Prüfung bestehen, werden bezahlt.
Der Stundensatz hängt vom Gewerk und vom Aufwand des Projekts ab. Wir nennen ihn dir schriftlich, bevor du die erste Aufnahme machst – nicht danach. Was wir zusagen, gilt für das gesamte Projekt.
Gezählt wird die Zeit in den Aufnahmen, die die Prüfung besteht, nicht deine gesamte Arbeitszeit und nicht das hochgeladene Rohmaterial. Wenn eine Aufnahme abgelehnt wird, sagen wir dir warum, damit die nächste durchgeht. Hältst du die Entscheidung für falsch, kannst du einmal eine zweite Prüfung verlangen.
Abrechnung monatlich an einem festen Tag. Zum Monatsende bekommst du eine Aufstellung der abgenommenen Stunden, danach geht die Überweisung raus. Kein Mindestbetrag, den du erst erreichen musst.
Anfahrt, Umbau der Baustelle für die Kamera oder nachgestellte Arbeitsschritte werden nicht vergütet – wir wollen genau das nicht. Die Ausrüstung stellen wir, dir entstehen keine Kosten.
Die Sätze werden je Projekt vereinbart und vor Beginn schriftlich bestätigt. Diese Seite beschreibt das Modell, sie ist noch kein Angebot.
Drei Prüfungen, in dieser Reihenfolge. Fällt eine Aufnahme durch, bekommst du den Grund genannt.
Keine lesbaren Kundenunterlagen, Adressen oder Namensschilder. Sensibles Material muss im vereinbarten Prüfprozess freigegeben oder die Aufnahme ausgeschlossen werden. Erforderliche Standortgenehmigungen müssen vorliegen.
Befolge die vereinbarten Kamera-, Bildausschnitt-, Licht- und Audiovorgaben. Die Kalibrierungsaufnahme prüft deinen Aufbau vor der Erfassung.
Der Schritt ist von Anfang bis Ende zu sehen, nicht nur der interessante Teil. Ein misslungener Versuch samt Korrektur zählt ausdrücklich als vollständig – solche Aufnahmen sind für uns besonders wertvoll.
Wir arbeiten nur mit Leuten, die das Gewerk wirklich beherrschen. Das ist der Grund, warum die Daten etwas wert sind.
Abgeschlossene Ausbildung oder nachweisbare Berufserfahrung in dem Gewerk, das du filmst. Wir fragen danach, bevor wir dich einplanen.
Auf fremder Baustelle oder beim Kunden braucht es die schriftliche Zustimmung der verantwortlichen Person. Das Formular stellen wir; ohne Unterschrift wird dort nicht gefilmt.
Zu jedem Projekt bekommst du eine kurze Vorgabe: welcher Arbeitsschritt, welche Perspektive, wie lang. Zwei Seiten, keine Schulung.
Wenn bei einer Aufnahme etwas unklar ist, melden wir uns. Meist geht es um einen abgeschnittenen Bildausschnitt oder ein Dokument im Hintergrund.
Die Projektvereinbarung legt die abgenommene Dauer und den Umgang mit teilweise nutzbaren Aufnahmen fest. Hochgeladene Zeit ist nicht automatisch vergütete Zeit.
Abgelehnte Aufnahmen erhalten eine Begründung. Halten Sie eine Bewertung für falsch, können Sie einmal pro Aufnahme eine zweite Prüfung durch eine andere Person verlangen; stimmen Sie Ersatzaufnahmen vor zusätzlicher Arbeit ab.
Kalibrierungsvergütung, Ausrüstung und gegebenenfalls vergütete Vorbereitung werden vor Beginn schriftlich bestätigt.
Der vereinbarte Satz und die monatliche Abrechnung gelten für abgenommene Aufnahmezeit. Die Teilnahmevereinbarung legt die Zahlungsbedingungen fest.
Sag uns dein Gewerk und deine Region. Wir melden uns mit dem Satz für dein Projekt und den nächsten Schritten.