Alles, was ein Trainingsteam zum Lesen eines Releases braucht
Datensatzstruktur, Datenformate, Annotationsschema, Versionierung, Lizenzierung und Sicherheit — inklusive Loader-Code und Manifestauszügen, die eine technische Prüfung anfordert.
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Erste Schritte
Ein Release ist kein Ordner voller Videos. Es ist Video plus Struktur, Annotationen, Provenienz, Lizenz und Dokumentation — versioniert und als eine unveränderliche Einheit ausgeliefert.
Datensatzstruktur
Jedes Release verwendet dieselbe Verzeichnisstruktur und dieselben Dateinamen — ein Loader, der für einen Datensatz geschrieben wurde, funktioniert auch für den nächsten.
Datenformate
Die Formate sind so gewählt, dass ein Robotikteam ein Release mit vorhandenen Werkzeugen lesen kann — ohne proprietäre Laufzeitumgebung.
Referenz
Python-SDK
Das SDK ist eine dünne Schicht über der Release-Struktur: Es löst Versionen auf, prüft Prüfsummen und liefert Episoden und Frames. Alles, was es tut, geht auch mit pyarrow und einem Video-Reader.
API-Referenz
Eine lesende REST-API über die Datensätze und Versionen, für die Sie eine Lizenz halten. Sie liefert Metadaten und kurzlebige Download-URLs und streamt selbst kein Video.
Annotationsschema
Das Schema beschreibt einen Versuch einer Aufgabe — strukturiert genug zum Trainieren und zur Fehlersuche. Es wird unabhängig von den Datensätzen versioniert, die es verwenden.
Betrieb
Versionierung
Ein Trainingslauf muss jederzeit einem exakten Datenstand zuordenbar sein. Releases sind unveränderlich und über eine festlegbare Version identifiziert.
Lizenzierung
Der Lizenzumfang wird vor der Lieferung vereinbart und im Release mitgeliefert — was Sie mit einem Datensatz tun dürfen, ist also aus den Dateien selbst beantwortbar.
Sicherheit
Rohmaterial ist der sensible Bestandteil dieser Pipeline. Dies sind die Kontrollen, die vom Upload bis zur Auslieferung dafür gelten.
Mit einem klar abgegrenzten Pilotprojekt starten
Bringen Sie eine Aufgabe mit. Im Gespräch definieren wir Aufnahmeprotokoll, Episodenumfang, Annotationsschema und Lieferformat.
Pilotprojekte starten in der Regel ab rund 25.000 €. Das ist ein Richtwert — endgültiger Umfang und Preis werden nach einem technischen Qualifizierungsgespräch festgelegt.